News of Berlin Refugee Movement – from inside

Abolish Residenzpflicht! Abolish ‚Lagers‘! Stop Deportations! Right to Work and Study!


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Solidarity Call – No border serbia

“Open the border” “We are not here for fun”

Please inform  everybody who can come,
should come NOW to the serbian – hungarian border (Horgoš border crossing) !
Everything is needed, but human presence the most!
Thousands of people are demanding without a break
the opening of the border! Stand up for solidarity, against borders and repression!

Call out for an EMERGENCY solidarity action at the Serbian-Hungarian
border


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Invitation for Audioworkshop

Wann / When / Quand: Dienstag / Tuesday / Mardi, 7.7. , 18:30 – 21 Uhr

Wo / Where / Où: Waldemarstr. 46 (Ecke / Corner / Coin Adalbertstrasse), 10999 Berlin, Kreuzberg.

Was: Der Hörspielmacher Paul Plamper (WDR, DLF u.a.) vermittelt Grundkenntnisse in Aufnahmetechnik und Audiopostproduction.

What: radio play author Paul Plamper teaches basic knowledge about audio field recordings and audio post production.W

Quoi: Le producteur de pièces radiophoniques Paul Plamper (WDR, DLF et al.) transmet des connaissances de base en technique de régistration et en postproduction audio.


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5.5. Demo gegen Asylrechtsverschärfung/against the tightening of asylum laws/contre le durcissment du droit d’asile

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english below/ francais en bas/

Während am Samstag Tausende auf dem Oranienplatz klar gemacht haben, dass es breiten Widerstand gegen die Asylrechtsverschärfung und die europäische Abschottungspolitik gibt, ertranken erneut unvorstellbar viele Menschen an den militärisch hochgerüsteten Grenzen Europas. Wir schleifen die Festung Europa von innen: Drei Tage vor der Abstimmung im Bundestag sehen wir uns auf der Straße wieder und fordern:

Bedingungsloses Bleiberecht statt Abschiebeknast. Asylrechtsverschärfung stoppen!

Demonstration 5.5.2015 – 17:30 Uhr – Oranienplatz

Aufruf des Bündnises für Bedingungsloses Bleiberecht:

*Bedingungsloses Bleiberecht statt Abschiebeknast.

Asylrechtsverschärfung stoppen!*

Die Abschiebemaschinierie ölen: ein zentrales Anliegen von PEGIDA.

Regierungsmitglieder distanzieren sich … und ziehen währendessen am gleichen Strang. Am 8. Mai wird der Bundestag über die weitgehendsten Asylrechtsverschärfungen seit den 90er Jahren abstimmen. Union und SPD wollen mit dem „Gesetzentwurf zur Neubestimmung des Bleiberechts und der Aufenthaltsbeendigung” die massenhafte Inhaftierung von Geflüchteten ermöglichen. Unter dem Deckmantel der lange geforderten Bleiberechtsregelung – die wieder nur einem kleinen Teil der Geduldeten zu Gute kommt – sollen gleich mehrere rassistische Entrechtungen verabschiedet werden. So soll es neue Gründe für die Abschiebehaft geben, die so umfangreich sind, dass sie auf fast alle Asylsuchenden zutreffen. Drei Beispiele:

– alle Geflüchteten, die schon einmal in einem anderen EU-Staat registriert waren – Knast

– alle Geflüchteten, denen vorgeworfen wird bei ihrer eigenen Abschiebung nicht mitzuwirken – Knast

– alle Geflüchteten, die eine bestimmt Summe an Fluchthelfer_innen gezahlt haben – Knast

Und Haft ohne Verbrechen und ohne richterlichen Beschluss? Möglich für Asylsuchende in Deutschland.

Der Entwurf sieht auch vor Einreise- und Aufenthaltsverbote für den gesamten Schengen-Raum auszuweiten. Fast alle Geduldeten werden davon betroffen sein und können dann auch aus humanitären Gründen keinen Aufenthalt mehr bekommen.

Wir befinden uns damit am Vorabend einer einschneidenden Verschärfung des Asylrechts, einer massiven Verschlechterung der Rechte und Lebensbedingungen von Geflüchteten. Stoppen wir sie!

Denn Antirassismus heißt:

Gleiche Rechte und globale Bewegungsfreiheit für alle!

www.asylrechtsverschaerfung-stoppen.de

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Aufruf zur Kundgebung „Push Back Frontex! Gegen eine neue Dimension des Sterbenlassens auf See
” am 25. Februar um 08:30 Uhr vorm BCC am Alexanderplatz

*English version below
Klaus Rösler, Direktor der Abteilung “Einsatzangelegenheiten -­‐ Operations Division” von Frontex, wird am 25.02.2015 auf dem internationalen Polizeikongress in Berlin über europäische Grenzkontrollen und die Herausforderung Mittelmeer sprechen. Das nehmen wir zum Anlass um gegen die aggressive und menschenverachtete Politik zu demonstrieren, die Frontex im Namen der Europäischen Union im Mittelmeer durchsetzt.
Nach Ende der italienischen Marineoperation Mare Nostrum, die mehr als 120.000  Menschen das Leben rettete, und zu Beginn der Frontex-­‐Operation Triton forderte Klaus Rösler das italienische Innenministerium, die Marine und die Küstenwache Italiens auf, die aktuelle Praxis der Seenotrettung von Bootsflüchtlingen einzustellen. Klaus Rösler hat von höchster Stelle der EU-­‐Grenzschutzagentur unmissverständlich dazu aufgerufen, Flüchtlinge und MigrantInnen in Seenot massenhaft sterben zu lassen. Bereits seit der Gründung vor 10 Jahren steht Frontex für eine aggressive Abschreckungspolitik. In der aktuellen Zuspitzung im zentralen Mittelmeer will Frontex durchsetzen, dass die 25 Schiffe und 9 Flugzeuge der Operation Triton nur innerhalb der 30-­‐Meilen-­‐Zone vor der italienischen Küste eingesetzt werden. Ausdrückliches Ziel von Triton ist, die Zahl der Ankünfte an europäischen Küsten zu reduzieren und Bootsflüchtlinge abzuschrecken.

Darüber hinaus ist es der pure Hohn, wenn ausgerechnet Frontex Anfang Januar 2015 den „Schleusern“ eine “neue Dimension der Grausamkeit” vorwirft, weil bei mehreren sogenannten „Geisterschiffen“ die Crew verschwand, um ihrer Kriminalisierung zu entgehen.
Zweifellos agieren skrupellose Geschäftemacher im lukrativen Handel mit der Flucht übers Mittelmeer, doch klar ist: das Geschäft mit der illegalisierten Einreise und der tausendfache Tod auf See sind zu allererst Konsequenzen des EU-­‐Grenzregimes. Beides könnte morgen Geschichte sein, wenn Flüchtlinge und MigrantInnen sich gewöhnliche Fähr-­‐ und Flugtickets kaufen und damit so sicher und kostengünstig wie Touristen reisen könnten. Solange diese Bewegungsfreiheit für alle nicht durchgesetzt ist, kann das Sterben auf dem Meer nur verhindert werden, wenn weiter überall, auch vor der libyschen Küste, Menschen in Seenot sofort gerettet werden.
Wir fordern die sofortige Zurücknahme der mörderischen Frontex-­‐Anordnung! Stoppen wir diese unmenschliche Politik, verteidigen wir die Rechte der Flüchtlinge und MigrantInnen!

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A call to all the ones affected by the War that Europeen Union leads against Migrants and Refugees at the External Borders as well as inside its political and social order.

(français ci-dessous – deutsch unten)

On 6 of February 2014, more migrants were trying in collective action to overcome the border of the enclave of Ceuta (one of two borders of the European Union on African soil) across the sea. The Spanish Guardia Civil, fired on the swimming Migrants with rubber bullets and tear gas. Moroccan police, supported by local racists, also participated in the murderous hunt of migrants. At least 15 people were murdered that day, and 50 all together were missing. Dozens more were injured and illegally pushed back to Morocco.

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We are one – against racism and police brutality

 Saturday 13.12.2014 at 2pm we are holding a commemomeration march for our beloved Sista Mimi who passed away on Wednesday 10th December, 2014. It is as well the date of the International Human Rights Day.
The march will start at Oplatz and end in front of the school with a press conference.

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