News of Berlin Refugee Movement – from inside

Abolish Residenzpflicht! Abolish ‚Lagers‘! Stop Deportations! Right to Work and Study!


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Asylpaket 3 is coming! Call for Action!

(please scroll down for the english version)

Call for Action!

25.01.2016 um 19.30 Uhr in die Meuterei (Reichenberger Str. 58)

Wir machen es kurz: Die Verabschiedung des Asylpaket 3 steht vor der Tür! Die darin verhandelten Gesetzesänderungen stellen ein Verhöhnung schutzsuchender Menschen und des Begriffes Asylrecht dar. Sie sind ein Schlag ins Gesicht für die Aktivist*innen die in den letzten Jahren für ein Verbesserung der Lebenssituation geflüchteter Menschen gekämpft haben und kämpfen. Außerdem sind sie Wasser auf den Mühlen der besorgten Bürger*innen und Asylkritiker*innen, deren Rassismus ein weiteres Mal staatliche Bestätigung erfährt! Ganz nebenbei wird auch der Abschiebeknast in Grünau mehr oder weniger ‘neu’ eröffnet….

Wir müssen was tun!            Continue reading


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International Conference on Migration, Irregularisation and Activism: Challenging Contemporary Border Regimes, Racism and Subordination

Unser Europa hat keine Grenzen

Unser Europa hat keine Grenzen

Call for Papers

15-16 of June 2016, Malmö, Sweden www.mia-conference.se

Deadline for abstracts extended to 15th of February!

In the current era of increasing securitisation of border controls and restrictive asylum and migration politics, the journey to and within the EU is a life-threatening endeavour that has taken uncountable numbers of lives over the last decades. The bordering processes are not limited to the crossing of nation-state borders but also operate in everyday lives inside and across borders. Through processes of exclusion as well as processes of subordinated and differentiated inclusion, borders permeate all aspects of the welfare state, the labour market, and everyday lives. At the same time, there are numerous struggles by migrants who in different ways contest border regimes and racialised practices of policing., These developments are taking place in a context of hyper-polarisation of political reactions. Racist and fascist discourses feed into ideas of fear and emergency, parallel with a renewed growth of humanitarian and activist responses aimed at resisting migration control and challenging these discourses. Continue reading


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Soliparty für die Xenion-AG Wohnen: 30 January, Regenbogenkino

Wohnungen für Geflüchtete

 

Flats for refugees

 

20h Infoveranstaltung

21h Party

Lausitzer Straße 22, 10999 Berlin (Bus M29, U-Banh 1, Görlitzerstr.)

XENION Psychosoziale Hilfen für politisch Verfolgte e.V.
Das psychosoziale Behandlungs- und Beratungszentrum bietet jährlich 800 bis 900 Menschen professionelle psychotherapeutische Hilfe und soziale Begleitung.
Xenion AG Wohnen:
Als Teil der Ehrenamtsprogramme von Xenion  unterstützt die AG Wohnen Geflüchtete auf vielfältige Weise dabei eigene Wohnungen zu finden.
Wir freuen uns über euer interesse, über alle, die mitfeiern und mitunterstützen. AG Wohnen Flyer

 


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Filmvorführung “Der Marsch” | Zwischen Migration & Rassismus, Protest & Widerstand

Donnerstag, 14. Januar 2016 – 19:30 Uhr – Narr Bar, Böckhstr. 24, Berlin-Kreuzberg (U8 Schönleinstr. )

Das Team aus RAV und NSU-Watch führen in 2016 in Berlin an diversen Donnerstagen ihre Filmreihe unter dem Titel ›Zwischen Migration & Rassismus, Protest & Widerstand‹ fort, zu deren Vorführungen wir herzlich einladen.

›Der Marsch‹ (David Wheatley, UK 1990, 93 min.)

Miners Shot Down
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A Union of Transnational Migrant Workers!

Trabajadores forman coalición binacional para hacer frente a abusos de trasnacionales

Source: Laopinion.com

Migrants form Binational Coalition  to document and protest against  abuses from employers and companies in the U.S.A. and Mexico.

For full article click here

Source: La Opinion.


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First they came for the Roma: is history repeating itself for the forgotten victims of the Holocaust?

The struggle against deportation as well as discrimination and racial prejudice towards the  Roma must continue!!!!!. There is no ‘safe country’ for the Roma.  Read on…

Eviction of Roma Families in France

Eviction of Roma Families in France

By Sophie McAdam
‘Laws were passed prohibiting marriage between Roma and non-Roma, and so began a horrific campaign of hatred against them which continues to this day. For 500 years Roma were sold into slavery, and in various countries Roma women were often forcibly sterilized (in the Czech republic this happened as recently as the 1970s). Millions of Roma were deported, their language and culture was criminalised, and they were hanged or otherwise executed in countries all over Europe’.

For further details please click here

(Source: The Activist: Exposing the Truth one at a Time)


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Presseerklärung “Alle Bleiben!”

english translation below,  Traduction française ci-dessous

Abschiebestopp nach §60, Forderung nach Bleiberecht für Hikmet, bedingungsloses Bleiberecht für Roma aus den Balkanländern

Nach 27 Jahren in Deutschland soll der Hiphopper Hikmet aka Prince-H abgeschoben werden!
Hiermit laden wir Sie laut und herzlich zu unserer großen Soli-Party „Freiheit für Hikmet“ am 22.12. in den Berliner Szeneclub SO-36 ein. Wir möchten Sie um eine kurzfristige mediale Ankündigung bitten, da “es brennt”! und wir jede Stimme brauchen, um ein Bleiberecht für Hikmet durchsetzen zu können!

Es brennt” wortwörtlich:

Hikmet sitzt derweil in Untersuchungshaft in Essen und ihm droht die sofortige Abschiebung. Wir rufen ganz Berlin zur Solidarität auf und wir freuen uns sehr über den lokalen support der Aktivisten vom Oranienplatz (“O-platz”) und der Initiative MY RiGHT IS YOUR RIGHT und die musikalische Unterstützung von den Berliner Hiphop Größen MC Josh & NASH, Çığır („Spuk nach Rechts“) und den Brüdern von Hikmet, Kefeat und Selami. So haben auch Berliner Hiphopper wie “Sido” und “Kaveh” prompt über ihre facebook fanseiten ihre Solidarität bekundet!
Die größte Minderheit Europas hat keinerlei Echo in der Berichterstattung des deutschen Sommers erlebt. Nachdem Mazedonien, der Kosovo und Albanien nun auch zu “sicheren Herkunftsstaaten” erklärt wurden, gibt es neben der abklingenden Euphoriewelle für Menschlichkeit und Willkommenskultur eine radikale Abschiebehochkultur in Bezug auf Roma, die sofort, explizit vor Weihnachten, aufhören muss.

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Madres de migrantes centroamericanos piden al Papa por sus hijos

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La caravana de madres de migrantes centroamericanos terminó su recorrido por México con un pedido por sus hijos dirigido al Papa Francisco
 VIDEO
“Se estima que hay entre 70 a 120.000 migrantes no localizados en tránsito por México a partir del 2006, de quienes no se cuentan con datos confiables. Son los invisibles entre los invisibles sin que se determinen responsabilidades” expone.

 

Carvana de Madres de Migrantes

Source: La Tribuna: Carvana de Madres de Migrantes

La carta escrita con la participación de todas las madres y padres, fue dada a conocer por la activista Marta Sánchez, quién confirmó su entrega “por medio del nuncio apostólico en México”, además de hacerla pública con el fin que el mensaje cumpla su propósito.

(source: La Opinion, 20/12/2015)

To read more please click here

 

 


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Flughafen Tempelhof – Chronik eines Lagers für zur Flucht gezwungene Menschen

Invitation of the initiative No Lager Neukölln/Tempelhof to Social Café Meeting in Lunte here, available in English, Farsi, French, and German:

Flyer Cafe Lunte_Weisekiezini_English, Farsi, French, German

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8. Woche (7. Dezember 2015 – 13. Dezember 2015)
Nachdem die Presse nach langem Ausschluss endlich Zutritt zu den Hangars des ehemaligen Tempelhofer Flughafens bekommen hat, wird die dortige Situation auch in der ARD und im ZDF thematisiert. In der Sendung vom 8. Dezember 2015 berichtet Frontal 21 über die Lager im ehemaligen Flughafen Tempelhof. (http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/2622342/Fluechtlingskinder-ohne-Perspektive?setTime=5.231#/beitrag/video/2622342/Fluechtlingskinder-ohne-Perspektive) Zwar fanden die Journalist_innen einen „Zustand, den keiner lange Aushält“ vor, doch wisse „das [.] auch der Leiter der Notunterkunft Michael Elias“. Immerhin wird ein Zusammenhang zwischen den Zuständen und der „Massenschlägerei“, die ein sehr breites mediales Echo gefunden hatte, hergestellt. Elias führt dieses Ereignis auf eine kleinere Auseinandersetzung bei der Essensausgabe zurück, woraufhin „junge Männer“ ihren Frust abgelassen hätten. Im Widerspruch zu Äußerungen von Bewohner_innen (siehe 6. Woche) verlegt Elias die Ursache in die „jungen Männer“. Die schlimmen Zustände werden in diesem Beitrag eher leise angeprangert. Elias schiebt die Schuld auf die staatlichen Behörden und die Kamera folgt verständnisvoll.

Am 10. Dezember 2015 berichtet die ARD in der 20-Uhr-Tagesschau und in einem Text auf ihrer Internetpräsenz über die Lager. (https://www.tagesschau.de/inland/reportage-fluechtlinge-117.html) „Ein bisschen Adventsstimmung, für mehr ist kein Platz“ – im Video ist der Ton deutlich schärfer als bei Frontal 21. Mit den Worten von Bewohner_innen wird über einen „furchtbaren Ort“ berichtet. Der wohlorganisierte Pressetermin stößt auf Skepsis:
„Zwischen den Zeltreihen in Hangar 1 liegen Matten mit Spielzeug ausgebreitet. Ein Mann vom Kinderzirkus Cabuwazi lässt kleine Jungen auf Gymnastikbällen balancieren. Ziemlich beeindruckend – doch ist das alles nur für den Pressetermin inszeniert? Wenige Tage zuvor saßen die Flüchtlinge noch beschäftigungslos in den Hangars herum.“

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